Person in Schutzkleidung hält einen verstellbaren Schraubenschlüssel in einer industriellen Umgebung.

02. Juni 2026

Maksims Erfahrungen im Evonik-Team

Maksim ist ein angehender Ingenieur, der bei Evonik nicht nur Technik erlebt hat. Er konnte auch kulturelle Erfahrungen sammeln, die ihn persönlich und fachlich geprägt haben.

Hallo, mein Name ist Maksim. Ich komme ursprünglich aus Sri Lanka und mache derzeit meinen Master in Chemical and Bioengineering an der FAU Erlangen in Deutschland.

Bei Evonik habe ich ein Praktikum in der Verfahrenstechnik im Bereich Particle Processing gemacht. Ich hatte die Möglichkeit, mit Pilotanlagen zu arbeiten, vor allem im Bereich Direct Air Capture (DAC), sowie mit einem Dünnschichttrockner (ATFD). Zu meinen Hauptaufgaben gehörten das Bedienen der Pilotanlagen und das Ermitteln optimaler Betriebsparameter. Und ganz ehrlich, ich habe jeden einzelnen Tag davon geliebt.

Aus meiner Erfahrung hängt es vor allem von den Kolleginnen und Kollegen ab, ob sich Arbeit gut anfühlt oder nicht. Und während meiner Zeit bei Evonik hatte ich eine der besten Arbeitserfahrungen, die ich mir wünschen konnte. Ich habe mich immer unterstützt gefühlt und es war jederzeit jemand da, der geholfen hat. Alle waren freundlich, offen und wirklich hilfsbereit.

Wir sind als Kolleginnen und Kollegen gestartet, aber mit der Zeit hat es sich so angefühlt, als wären wir Freunde geworden. Es ging nicht nur darum, aus Gewohnheit „schönes Wochenende“ zu sagen, es war echt. Den Menschen war es wirklich wichtig. Man hat es in Gesprächen gemerkt, beim Lachen in den Pausen und bei der Zeit, die wir auch außerhalb der Arbeit zusammen verbracht haben. Es hat sich irgendwann gar nicht mehr wie Arbeit angefühlt, sondern eher wie Zeit mit Freunden.

Ich erinnere mich noch an meinen ersten Tag, als ich nervös und völlig überfordert war. Mit der richtigen Unterstützung wurde aber schnell alles einfacher.

Ein weiteres Highlight war es, andere Praktikantinnen und Praktikanten kennenzulernen, die an unterschiedlichen Projekten gearbeitet haben. Man bekommt Einblicke in andere Bereiche des Unternehmens und lernt voneinander. Und natürlich gab es auch Aktivitäten außerhalb der Arbeit: Badminton spielen, Bouldern gehen, Weihnachtsmärkte besuchen oder auch Paintball und entspannte Abende zusammen.

Als ich angefangen habe, hatte ich kaum Industrieerfahrung und kannte niemanden. Heute habe ich Freunde aus Universitäten in ganz Deutschland und Europa. Ich habe starke Beziehungen aufgebaut, viel Kuchen und Kaffee genossen und eine Menge über meinen zukünftigen Beruf gelernt. Ich habe verstanden, wie ein Unternehmen wie dieses funktioniert, wie die verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und sogar einige HR-Begriffe kennengelernt.

Das sind Dinge, die man weder aus Büchern noch an der Universität lernt und die mit vielen bedeutungsvollen Erinnerungen verbunden sind.