Essen. Anfang September starten in Deutschland rund 370 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung oder ein duales Studium bei Evonik. Rund ein Viertel davon bildet Evonik im Auftrag anderer Unternehmen aus. Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes engagiert sich das Chemieunternehmen weiterhin überdurchschnittlich in der Ausbildung junger Menschen.
Evonik investiert konsequent in die Ausbildung junger Fachkräfte und konzentriert sich dabei auf den künftigen Bedarf an den eigenen Standorten. Mit einer Ausbildungsquote von 6,7 Prozent liegt das Unternehmen auch in diesem Jahr deutlich über dem hohen Branchendurchschnitt der chemisch-pharmazeutischen Industrie von rund 4,5 Prozent. Damit gehört Evonik weiterhin zu den größten Ausbildungsbetrieben Deutschlands und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Fachkräftesicherung.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig langfristiges Denken ist. Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist die Ausbildung junger Talente eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe und eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik. „Uns ist wichtig, allen Absolventinnen und Absolventen eine fundierte fachliche und persönliche Grundlage für ihren weiteren beruflichen Weg zu vermitteln. Damit leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und übernehmen Verantwortung für die nächste Generation.“
Das Interesse an dem Ausbildungsangebot des Chemieunternehmens ist nach wie vor groß. Durchschnittlich 27 Bewerbungen hat Evonik auf einen Ausbildungsplatz erhalten. Evonik erhält regelmäßig Auszeichnungen als bester Ausbildungsbetrieb. Im vergangenen Jahr bestanden rund 97 Prozent der Auszubildenden von Evonik ihre Abschlussprüfungen.
Die neuen Auszubildenden im Jahrgang 2026 verteilen sich an bundesweit zwölf Standorten auf 16 Berufsbilder und acht duale Studiengänge. So lassen sich die jungen Menschen zum Beispiel zu Chemielaboranten, Chemikanten, Anlagenmechanikern, Eisenbahnern, Fachinformatikern, Industriekaufleuten, Servicekräften für Schutz und Sicherheit oder Elektronikern für Automatisierungstechnik ausbilden. Im dualen Studium haben sich die Nachwuchskräfte beispielsweise für einen Bachelor in Engineering für Elektronik oder Elektrotechnik oder einen Bachelor of Arts in Internationalem Management oder in Transport & Logistik entschieden.
Am Standort Essen Goldschmidtstraße starten Anfang September insgesamt 43 junge Talente (m/w/d) in ihre berufliche Zukunft. Davon beginnen 15 Nachwuchskräfte eine kaufmännische Ausbildung oder ein duales Studium in den Berufen Industriekaufmann, Industriekaufmann mit Studium zum Bachelor of Arts, Kaufmann für Büromanagement, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachinformatiker sowie Fachlagerist. Weitere 28 Auszubildende starten ihre naturwissenschaftlich-technische Laufbahn als Chemikant, Chemielaborant, Elektroniker für Automatisierungstechnik und Industriemechaniker. Mit dieser Vielfalt an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten investiert der Standort gezielt in die Fachkräfte von morgen.
Kürzlich hat bei Evonik die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2027 begonnen. Dazu bietet das Unternehmen unter www.ausbildung.evonik.de zahlreiche Informationen und stellt Möglichkeiten für den Einstieg ins Berufsleben vor.