Rheinfelden. Evonik bleibt einer der größten Ausbildungsbetriebe Deutschlands und ist bei jungen Menschen begehrter Partner beim Einstieg ins Berufsleben. Am Standort Rheinfelden starten im September insgesamt 27 junge Menschen ihre Ausbildung, fünf von ihnen für andere Unternehmen aus der Region. Konkret handelt es sich um zehn Chemikanten, vier Chemielaboranten, sechs Elektroniker für Automatisierungstechnik und sechs Industriemechaniker. Ergänzt wird die Gruppe zudem von einem Elektroniker für Betriebstechnik im dritten Ausbildungsjahr, der im Zuge des Insolvenzverfahrens der Firma Aluminium Rheinfelden Alloys GmbH übernommen wurde.
„Die Zukunft der Chemie braucht kluge Köpfe, innovative Ideen und Menschen, die etwas bewegen wollen. Unsere neuen Auszubildenden sind die Fachkräfte von morgen. Ich freue mich darauf, ihre Entwicklung zu begleiten und gemeinsam die Zukunft zu gestalten“, sagte Thomas Pietrek, Leiter der Ausbildung.
Ausbildung bei Evonik in Deutschland
Insgesamt starten Anfang September in Deutschland rund 370 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung oder ein duales Studium bei Evonik. Rund ein Viertel davon bildet Evonik im Auftrag anderer Unternehmen aus. Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes engagiert sich das Chemieunternehmen weiterhin überdurchschnittlich in der Ausbildung junger Menschen.
Evonik investiert konsequent in die Ausbildung junger Fachkräfte und konzentriert sich dabei auf den künftigen Bedarf an den eigenen Standorten. Mit einer Ausbildungsquote von 6,7 Prozent liegt das Unternehmen auch in diesem Jahr deutlich über dem hohen Branchendurchschnitt der chemisch-pharmazeutischen Industrie von rund 4,5 Prozent. Damit gehört Evonik weiterhin zu den größten Ausbildungsbetrieben Deutschlands und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Fachkräftesicherung.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig langfristiges Denken ist. Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist die Ausbildung junger Talente eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe und eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik. „Uns ist wichtig, allen Absolventinnen und Absolventen eine fundierte fachliche und persönliche Grundlage für ihren weiteren beruflichen Weg zu vermitteln. Damit leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und übernehmen Verantwortung für die nächste Generation.“
Das Interesse an dem Ausbildungsangebot des Chemieunternehmens ist nach wie vor groß. Durchschnittlich 27 Bewerbungen hat Evonik auf einen Ausbildungsplatz erhalten. Evonik erhält regelmäßig Auszeichnungen als bester Ausbildungsbetrieb. Im vergangenen Jahr bestanden rund 97 Prozent der Auszubildenden von Evonik ihre Abschlussprüfungen. Die neuen Auszubildenden im Jahrgang 2026 verteilen sich an bundesweit zwölf Standorten auf 16 Berufsbilder und acht duale Studiengänge.
Bewerbungsphase für 2027 begonnen
Kürzlich hat bei Evonik die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2027 begonnen. Dazu bietet das Unternehmen unter www.ausbildung.evonik.de zahlreiche Informationen und stellt Möglichkeiten für den Einstieg ins Berufsleben vor.